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- Veröffentlicht am Montag, 14. Mai 2012 14:12
(Ehemalige) Automatenspieler für Onlinebefragung gesucht
Die Universität Bremen und das Institut für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung Hamburg (ISD-Hamburg) führen derzeit ein Forschungsprojekt zur Früherkennung von Problemspielern in Spielhallen durch...
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- Veröffentlicht am Dienstag, 15. Mai 2012 04:01
Automatenspiele im Fokus der öffentlichen Diskussion
Geldspielautomaten in Spielhallen und Gaststätten sind in den letzten Wochen und Monaten zunehmend in das Zentrum der öffentlichen Diskussion über Glücksspiele gerückt. Expertinnen und Experten für Glücksspielsucht fordern die Einführung einer Sperrdatei auch für Automatenspieler, vergleichbar mit Spielersperren an Spielbanken und bei staatlich angebotenen Glücksspielen wie Oddset, Toto oder Keno.
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 19. April 2012 08:39
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Interview mit Gisela Alberti, Leitung der AS - Aktiven Suchthilfe e.V. Hamburg
Die Aktive Suchthilfe unterstützt Menschen mit problematischem bzw. süchtigem Spielverhalten. Wie sieht Ihr Angebot genau aus?
Suchtkranke und suchtgefährdete Spielerinnen und Spieler und auch deren Angehörige können sich bei uns melden. Wir bemühen uns dann, möglichst schnell einen Beratungstermin für sie zu finden. In den Gesprächen ist es uns wichtig, den Menschen, Angst und Scham zu nehmen...
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- Veröffentlicht am Dienstag, 27. März 2012 11:37
Gedankliche Fehlschlüsse beeinflussen das Spielverhalten
Vielleicht kommt Ihnen der eine oder andere der folgenden Sätze bekannt vor – als Aussage von anderen oder eventuell auch als eigener Gedanke: „Nach der Pechsträhne von gestern muss es heute einfach klappen.“ Oder „Das war knapp. Jetzt hätte ich fast den Jackpot gewonnen.“ oder auch „So langsam habe ich den Automaten durchschaut.“....
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- Veröffentlicht am Dienstag, 21. Februar 2012 09:14
Jeder zehnte Jugendliche in Hamburg nimmt regelmäßig an Glücksspielen teil!
Bei einer Fachtagung des Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung e.V. Anfang Februar in Hamburg kamen zahlreiche Expertinnen und Experten aus den Bundesländern zusammen...
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 26. Januar 2012 11:19
Neuer Glücksspielstaatsvertrag vereinbart
Im Dezember des gerade abgelaufenen Jahres 2011 haben 15 Bundesländer einen neuen Glücksspielstaatsvertrag unterschrieben...
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 14. Dezember 2011 15:29
Interview mit Christiane Lieb, Geschäftsführerin der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. zur Kampagne „Automatisch verloren!“
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- Veröffentlicht am Dienstag, 22. November 2011 02:48
Markt für Online-Glücksspiele wächst - Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. baut Kampagne „Automatisch Verloren!“ aus
Vom 14. bis 16. November 2011 fand in Hamburg die diesjährige Fachkonferenz der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V. (DHS) statt. Über 300 Expertinnen und Experten kamen im Congress Center Hamburg (CCH) zusammen, um sich über das Thema „Was haben wir von Europa und Europa von uns?“ auszutauschen. Auch die Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V. war bei der Konferenz mit einem Informationsstand vertreten.
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- Veröffentlicht am Mittwoch, 26. Oktober 2011 02:05
Neue Daten zum Glücksspielverhalten in Deutschland veröffentlicht
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat neue Zahlen zum Glücksspielverhalten in Deutschland veröffentlicht. Danach hat fast jeder Zweite (46,5%) in den letzten zwölf Monaten an einem Glücksspiel teilgenommen. Gegenüber zurückliegenden Jahren (2007 und 2009) ist der Anteil der Glücksspielerinnen und Glücksspieler damit leicht zurückgegangen. Vor allem an Klassenlotterien scheinen immer weniger Menschen Interesse zu haben. Während sich im Jahr 2007 noch 3,9% an einem oder mehreren Spielen einer Klassenlotterie beteiligt hatten, sank dieser Anteil in der aktuellen Studie auf 1,2%.
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- Veröffentlicht am Donnerstag, 22. September 2011 12:00
Neue Studie: Glücksspielsucht in Deutschland kostet pro Jahr 326 Millionen Euro
Glücksspielsucht bzw. ein problematisches Spielverhalten verursacht nicht nur persönliches Leid für die Betroffenen und ihre Angehörigen, sondern führt auch zu hohen Folgekosten. Das zeigt eine neue Studie der ,Forschungsstelle Glücksspiel' der Universität Hohenheim, bei der die sozialen Kosten der Glücksspielsucht in Deutschland – erstmalig auf der Grundlage von Standards der Weltgesundheitsorganisation (WHO) – berechnet wurden. Der Untersuchung zufolge belaufen sich die Kosten, die in Folge von süchtigem bzw. problematischem Spielen für die deutsche Volkswirtschaft entstehen, auf insgesamt 326 Millionen Euro pro Jahr.
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- Veröffentlicht am Sonntag, 21. August 2011 10:03
Neues Internetangebot der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e.V. zum Thema Glücksspielsucht
Die Kampagne Automatisch verloren! wird um ein breites Informationsangebot im Internet rund um das Thema Glücksspielsucht erweitert. Unter www.automatisch-verloren.de sind ab sofort die wichtigsten Fakten und Hintergründe zu den verschiedenen Glücksspielarten, der Entstehung einer Glücksspielsucht und den wichtigsten Warnsignalen für ein problematisches Spielverhalten zu finden...
