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Hilfe

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Bin ich süchtig?

Ob jemand gefährdet ist, ein problematisches Spielverhalten zu entwickeln oder bereits als „glücksspielsüchtig“ gilt, lässt sich ganz genau nur in einem persönlichen Gespräch mit einer Fachkraft klären, zum Beispiel in einer Beratungsstelle in Hamburg.

Für eine erste Einschätzung des eigenen Spielverhaltens sind verschiedene Selbsttests entwickelt worden, die Sie hier einsehen können.

Neben einem Selbsttest, können Ihnen die folgenden Aussagen helfen, ihrem Spielverhalten auf die Spur zu kommen:

„Ich kann erst aufhören zu spielen, wenn ich das ganze Geld, das ich dabei hatte, verspielt habe.“

„Meine Gedanken kreisen oft um das Spielen. Ich kann mich deshalb nur schwer auf andere Dinge konzentrieren.“

„Nach dem Spielen habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen.“

„Verluste versuche ich so schnell wie möglich auszugleichen, indem ich erneut spiele.“

Wenn Ihnen einer oder mehrere dieser Gedanken bekannt vorkommen, sollten Sie eine Beratungsstelle aufsuchen oder die Helpline Glücksspielsucht unter 040 23 93 44 44 anrufen.1

gut zu wissenBehandlungsangebote für Spieler und Spielerinnen
Glücksspielsucht ist in Deutschland als Krankheit anerkannt. Das bedeutet vor allem: Ambulante und stationäre Behandlungen werden – in der Regel vom Rentenversicherungsträger – finanziert. Bei Erwerbstätigen wird für die Zeit einer Therapie meist ein Übergangsgeld gezahlt. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einer Beratungsstelle helfen Ihnen dabei, das für Sie passende Behandlungsangebot zu finden und unterstützen Sie auch bei den notwendigen Formalitäten (z.B. bei der Beantragung einer ambulanten oder stationären Rehabilitationsmaßnahme).

1Montags - Donnerstags 10.00 - 18.00 Uhr, Freitags 10-15 Uhr (zum Ortstarif aus dem deutschen Festnetz). Die Helpline Glücksspielsucht wird im Auftrag von SUCHT.HAMBURG betrieben vom LUKAS Suchthilfezentrum Hamburg-West.