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Hilfe

Hilfe

Für Menschen, die sich mit ihrem Spielverhalten oder dem Spielverhalten eines Angehörigen beschäftigen, stehen oft die zwei folgenden Fragen im Vordergrund:

Bin ich selber süchtig oder gefährdet? und - falls ja - Welche Hilfs- und Behandlungsangebote gibt es für mich?

Je früher Sie Hilfe in Anspruch nehmen, desto leichter wird es Ihnen fallen, einen Weg aus der Situation zu finden. Der beste Zeitpunkt, das Thema in Angriff zu nehmen, ist deshalb - jetzt.

Ein Gespräch in einer Beratungsstelle ist kostenfrei und vertraulich (keine Weitergabe von Informationen an die Justiz, den Arbeitgeber oder Angehörige)– es bleibt ganz alleine Ihnen überlassen, ob und welche Form der Unterstützung Sie in Anspruch nehmen wollen.

Für Menschen, die sich zum Thema Glücksspielsucht beraten lassen möchten – ob betroffen oder angehörig – gibt es in Hamburg unterschiedliche Angebote. 

Ob jemand gefährdet ist, ein problematisches Spielverhalten zu entwickeln oder bereits als „glücksspielsüchtig“ gilt, lässt sich ganz genau nur in einem persönlichen Gespräch mit einer Fachkraft klären, zum Beispiel in einer Beratungsstelle in Hamburg.

Selbsttests dienen zu einer ersten Einschätzung des eigenen Spielverhaltens. Sie bestehen aus einer Reihe von Fragen, deren Beantwortung einen Aufschluss über das Spielverhalten geben.

Materialien von SUCHT.HAMBURG

Tipps für Angehörige von glückspielsüchtigen Menschen
Wenn Menschen die Kontrolle über ihr Spielverhalten verlieren, sind ihre Angehörigen immer mit betroffen. Zum Beispiel durch finanzielle Verluste und Schulden:

Woran kann ich merken, ob ich glücksspielsüchtig bin oder nicht?
Für eine eindeutige Diagnose einer Glücksspielsucht ist ein Gespräch mit einer Fachkraft notwendig.